Rich Lewis | Prescott College
MA
Akademisches Statement

Richard arbeitet seit 2004 in wissenschaftlichen Bibliotheken und hat seine Tätigkeit in der Prescott College Bibliothek im Jahr 2005. Seine Expertise liegt in der Benutzerfreundlichkeit und Forschung. Derzeit ist er in Urlaub (seit Juli 2016) und promoviert in Belgien. Seine Forschung ist interdisziplinär und basiert auf Technologiephilosophie sowie Medien und Kommunikation. Sein Fokus liegt auf der Konvergenz von Technologie und menschlichem Subjekt. Seine akademischen Disziplinen basieren auf Postphänomenologie, kritischem Posthumanismus und Medienkompetenz.

Bildung

BA Englisch, Universität Washington, 1988

MA Bibliothek und Informationswissenschaft, Universität von Arizona, 2003

Ph.D. Freie Universität Brüssel (Vrije Universiteit Brussel), 2020 (erwartet)

Publikationen

Lewis, RS (In Kürze, 2020). Technologischer Blick: Verstehen, wie Technologien die Wahrnehmung verändern. In A. Daly, F. Cummins, J. Jardine und D. Moran (Hrsg.) Wahrnehmung und der unmenschliche Blick: Perspectives von der Philosophie, Phänomenologie und den Wissenschaften. Routledge.

Lewis, RS (2018). Hallo Anthropozän, Auf Wiedersehen, Menschlichkeit: Neubewertung des Transhumanismus durch Postphänomenologie. Blick, 19.

Lewis, RS (2017). Der Kunst den Rücken kehren: Eine postphänomenologische Untersuchung von Museum Selfies. Kunstlicht, 38(4), 92-99.

Präsentationen

Mit der Zeit die Postphänomenologie verbessern: Den zeitlichen Einfluss instrumentalisieren. Technik- und Zeitlichkeitsworkshop, 25 Oktober 2019. Wien, Österreich

Verbesserung der Grundlage des Transhumanismus mit dem komplexen posthumanen Thema. Jenseits des Humanismus. 9.-12. Juli 2019 Lille, Frankreich.

Es ist Zeit: Entwickeln einer zeitlichen Beziehung mit der Postphänomenologie. Gesellschaft für Philosophie und Technologie. 20.-22. Mai 2019 Hochschulstation, Texas.

Jenseits des Artefakts zur intrasubjektiven technologischen Vermittlung übergehen. Mensch-Technik-Beziehungen: Postphänomenologie & Technikphilosophie, 11.-13. Juli 2018, Enschede, Niederlande.

Technologischer Blick: Ein vermittelter posthumanistischer Sinn für Technologie. Der unmenschliche Blick und das Wahrnehmen des Anderen. 6.-9. Juni 2018, Paris, Frankreich.

Scheidungshumanismus: Einführung des Transhumanismus in den vermittelten Posthumanismus. Untersuchung der Transhumanismen und ihrer Erzählungen, 20.-22. Juni 2018, Lille, Frankreich.

Fotografie in sozialen Medien reterritorialisieren: Medienökologie nutzen, Postphänomenologie und Posthumanismus zur Verbesserung der Medienkompetenz. Gesellschaft für Phänomenologie und Medien, 14-16 März 2018, Akureyri, Island.

Aneignung von Selfies auf Facebook: Eine postphänomenologische Fallstudie iIn der Zeit nach der Wahrheit. Fotomedien, 26-28 März 2018, Helsinki, Finnland.

Komplexität begreifen: Die Debatte um die Verbesserung des Menschen über den Humanismus hinaus bewegen. Jenseits des Humanismus. 19. bis 22. Juli 2017 Rom, Italien.

Museen mit dem Selbst erweitern: Eine postphänomenologische Untersuchung. Gesellschaft für Philosophie und Technologie. 14-17 Juni 2017, Darmstadt, Deutschland.

Hallo Anthropozän, Auf Wiedersehen, Menschlichkeit: Neubewertung des Transhumanismus Durch Postphänomenologie. Gesellschaft für Phänomenologie und Medien, 15-17 März 2017, Brüssel, Belgien.